Auf der Karte lassen sich beliebig viele Markierungspunkte anbringen, drei habe ich mal platziert, weitere werden folgen. Mit Klick auf eine Markierung lassen sich Hintergrundinformationen dazu ausgeben.
17.9.06
Interaktive Yellowstone-Karte
Google hat offenbar seine interaktiven Karten mit weiteren hochauflösenden Karten bereichert. Jedenfalls lässt sich die Region um Mammoth Hot Springs nun wesentlich detaillierter betrachten. Dies hat mich angeregt, die Google-Karte in meine Website einzubauen:
Auf der Karte lassen sich beliebig viele Markierungspunkte anbringen, drei habe ich mal platziert, weitere werden folgen. Mit Klick auf eine Markierung lassen sich Hintergrundinformationen dazu ausgeben.
Auf der Karte lassen sich beliebig viele Markierungspunkte anbringen, drei habe ich mal platziert, weitere werden folgen. Mit Klick auf eine Markierung lassen sich Hintergrundinformationen dazu ausgeben.
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29.8.06
Flickr zeigt nun Fotos selber auf einer Karte an
Vor kurzem berichtete ich über ein neues Mashup, das Flickr-Fotos auf Google-Karten anzeigt. Nun hat Flickr ein ähnliches Angebot aufgeschaltet: Unter http://www.flickr.com/map/ lassen sich Fotos auf Yahoo-Karten auswählen. Für das Yellowstone-Gebiet sieht das so aus:

Die Fotos lassen sich wesentlich komfortabler georefferenzieren als mit dem Mashup. Alles in allem eine sehr gelungene Sache. Nur: Die Fotos müssen auch hier an die korrekte Stelle platziert werden.

Die Fotos lassen sich wesentlich komfortabler georefferenzieren als mit dem Mashup. Alles in allem eine sehr gelungene Sache. Nur: Die Fotos müssen auch hier an die korrekte Stelle platziert werden.
27.8.06
Grosse Ehre für diesen Blog
Kaum im Netz, wurde dieser Blog bereits prominent und ausführlich angekündigt. Thanks to the Yellowstone Park News Blog!
Mal wieder: Vor den Weissen war niemand
Der englischsprachige Blog "Yellowstone Park News" macht auf ein brisantes Buch aufmerksam: "Mountain Spirit - The Sheep Eater Indians of Yellowstone". Autor ist der Archäologe Lawrence Loendorf. Was er schreibt ist eigentlich selbstverständlich: Das Yellowstone-Gebiet war nicht unbewohnt, als es sich die weissen Amerikaner unter den Nagel rissen. Im Gegenteil: Gruppen der Nördlichen Shoshone hatten es bereits seit hunderten von Jahren bewohnt. Spektakulär macht diese Aussage nur, weil die offizielle Park-Geschichte - wenigstens seit 1994 - die Yellowstone-Gegend vor der Besiedelung durch die Weissen als unbewohnt sieht. Mal wieder versuchen die Amerikaner unter den Tisch zu wischen, wie sie die Indianer um ihr Land betrogen haben.Egänzend kann der Wikipedia-Artikel über den Yellowstone-Nationalpark konsultiert werden. Dort hatte ich nach umfangreichen Recherchen nicht nur die Nördlichen Shoshone als Bewohner der Yellowstone-Gegend genannt. Auch Bannock-, Blackfoot und Absarokee-Indianer streiften wenigstens gelegentlich durch das Land der Geysire.
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26.8.06
Geheimnis von Mammoth Hot Springs gelüftet

Gemäss der Sonntagszeitung vom 20. August haben Physiker der University of Illinois herausgefunden, wie genau sich die Terrassen von Mammoth Hot Springs im Yellowstone-Nationalpark bilden. Dass sie aus Kalk und Mineralien bestehen, welche vom warmen Wasser der Quelle ausgeschieden werden, ist schon lange bekannt. Neu weiss man nun, dass die Anordnung der Terrassen nebst der Wachstumsgeschwindigkeit der Mineralien und der Art der Ablagerungen vom Wasserverlauf und von Wasserturbulenzen beeinflusst wird. Den Forschern ist es offenbar sogar gelungen, die Terrassen-Struktur von Mammoth Hot Springs mit einem Computer genau zu simulieren.
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20.8.06
Wenn Google und Yahoo heiraten
Ein grossartiger Gedanke: Die Google-Karten mit den Flickr (Yahoo)-Fotos zu kombinieren. Genau dies tut ein neues Mashup. Es lässt Flickr-Fotos Koordinaten zuordnen, dank denen die Fotos auf der Google-Karte dargestellt werden können. Für das Yellowstone-Gebiet sieht das so aus:
Allerdings werden in diesem relativ geringem Zoom nur wenige Fotos angezeigt. Wie die Auswahl getroffen wird, ist mir unklar. Beispielsweise wird von der Mammoth-Hot-Springs-Region kein einziges Bild angezeigt. Zoomt man in diese Gegend, tauchen sie plötzlich auf:

Das Tool kann z.B. zur Reisevorbereitung eingesetzt werden. Welche Route ist schöner? Welche Wanderung würde sich lohnen? Ausserdem kann man nur die Fotos eines bestimmten Flickr-Benutzers anzeigen lassen, also z.B. die eigenen. Nach einer Reise kann man Bekannten zeigen, welche Routen man genommen hat und wie es dort aussah.
Noch sind nur wenige Fotos in die Karte eingebunden. Der Test mit dem Yellowstone-Ausschnitt hat aber bereits zwei Gefahren zu Tage gefördert: Fotos sollten die richtigen Koordinaten zugewiesen werden und Fotos sollten in Flickr nicht gelöscht werden.
Allerdings werden in diesem relativ geringem Zoom nur wenige Fotos angezeigt. Wie die Auswahl getroffen wird, ist mir unklar. Beispielsweise wird von der Mammoth-Hot-Springs-Region kein einziges Bild angezeigt. Zoomt man in diese Gegend, tauchen sie plötzlich auf:

Das Tool kann z.B. zur Reisevorbereitung eingesetzt werden. Welche Route ist schöner? Welche Wanderung würde sich lohnen? Ausserdem kann man nur die Fotos eines bestimmten Flickr-Benutzers anzeigen lassen, also z.B. die eigenen. Nach einer Reise kann man Bekannten zeigen, welche Routen man genommen hat und wie es dort aussah.
Noch sind nur wenige Fotos in die Karte eingebunden. Der Test mit dem Yellowstone-Ausschnitt hat aber bereits zwei Gefahren zu Tage gefördert: Fotos sollten die richtigen Koordinaten zugewiesen werden und Fotos sollten in Flickr nicht gelöscht werden.
19.8.06
Ökonomischer Mehrwert des Yellowstone-Nationalparkes
Der Yellowstone-Nationalpark generierte dem Park und der näheren Umgebung im Jahr 2005 298 Millionen US-Dollar. Dies ergab eine Studie des National Park Services, die am 14. August 2006 von Public Employees for Environmental Responsibility veröffentlicht wurde. Ausserdem sind 6815 Personen in der Yellowstone-Region ihre Arbeitsstelle der Existenz des Yellowstone-Nationalparkes zu verdanken. 2,8 Millionen Gäste haben den Park besucht.
Sämtliche US-Nationalparks zusammen generierten gemäss dieser Studie 10,3 Milliarden US-Dollar und schufen 236'000 Jobs. Dabei wurden nur jene Geldströme in den Regionen um die Nationalparks, nicht aber in der Zentralverwaltung gemessen. Jeder Steuer-Dollar, der in die Nationalparks investiert wurde, generierte fünf US-Dollar.
Sämtliche US-Nationalparks zusammen generierten gemäss dieser Studie 10,3 Milliarden US-Dollar und schufen 236'000 Jobs. Dabei wurden nur jene Geldströme in den Regionen um die Nationalparks, nicht aber in der Zentralverwaltung gemessen. Jeder Steuer-Dollar, der in die Nationalparks investiert wurde, generierte fünf US-Dollar.
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